Wussten Sie schon?

Emotionale Entfremdung

Passend zu meinem Buch "Lebe lieber Selbstbestimmt" möchte ich hier auf den einen Beitrag von Andreas Gauger aufmerksam machen. In dem Buch "Lebe lieber selbstbestimmt" geht es ja darum wie ich immer mehr zu mir finde, mich mit meinen Bedürfnissen erkenne und diese auch immer mehr lebe. In dem folgenden Artikel geht es um das Gegenteil. Wie und warum ich mich immer mehr von mir emotional entfremde. Emotionale Entfremdung - ein guter Nährboden für viele psychische Probleme, wie Angsterkrankungen, Panikattacken, Depressionen, Schlafstörungen. Ein Beitrag von Andreas Gauger: “Emotionale Entfremdung” ist ein Zustand, bei dem wir aus Selbstschutz Ersatzgefühle entwickeln, die sich über die ursprü

Die Sache mit dem schlechten Sex

"In einer festen Beziehung weicht die Lust irgendwann der Langeweile. Wer dann bleibt, den macht der Bettfrust mutiger und freier, sagt der Sexualtherapeut David Schnarch." ZEIT ONLINE: "David Schnarch, wenn es im Bett mit dem Partner langweilig wird , fangen die meisten Menschen an, sich Sorgen zu machen. Sie sagen, das sei völlig unnötig. Warum?" Schnarch : "Weil alle Menschen, die in einer festen Beziehung leben, an diesen Punkt kommen. Das ist ganz natürlich. Am Anfang einer Beziehung entscheiden im Bett beide Partner für sich, was sie gern machen wollen und was nicht – je nach der jeweiligen sexuellen Entwicklung. Daraus bildet sich über die Jahre ein gemeinsames Repertoire. Eine sexuel

Gute Alternativen zu Psychopharmaka & co.

Aus ganzheitlicher Sicht betrachtet, kann es manchmal sinnvoll sein, zusätzlich zur Psychotherapie eine medikamentöse Behandlung in Betracht zu ziehen. Zum Beispiel bei Depressionen, Angstzuständen, Fettleibigkeit, Bulimie, Schlaflosigkeit, Migräne, Spannungskopfschmerzen, um nur einige zu nennen. Oft werden sehr schnell Psychopharmaka/Antidepressiva verschrieben. Diese haben allerdings erhebliche Nebenwirkungen und sollten daher nicht die erste Wahl sein. Sehr gute Alternativen sind 5-HTP und Tryptophan. Hier finden Sie einige Links zu dem Thema: Aus der Studie von Dr. Kellner: Antidepressiva "Wird generell zu wenig Serotonin im Gehirn gebildet, erscheint die Gabe von sogenannten Serotoninw

Paare in der Überforderung

"Guter Sex, Erlebnisreichtum, emotionale Intimität: Die moderne Beziehung ist überfrachtet mit Erwartungen, die kaum zu erfüllen sind. Gleichzeitig bildet das Paar, das auf Kontinuität angelegt ist, einen Gegenentwurf zum kapitalistischen Imperativ der Flexibilität. Ist es gerade deshalb wegweisend? Die Griechen hatten viele Mythen, die ihnen halfen, über das Wesen und die Paradoxien des Begehrens nachzudenken. Zwei davon sind besonders bemerkenswert. Zum einen die Sage von König Midas. Midas wünscht sich, dass alles, was er anfasst, zu Gold werde. Dionysos erfüllt ihm den Wunsch, und Midas, so erzählt es Ovid in den „Metamorphosen“, ist überglücklich zu sehen, wie er durch eine leichte Berü

Der Umgang mit Hochsensibilität

"Hochsensibilität ist keine Krankheit, sondern eine Eigenschaft. Hochsensible können anfälliger für psychische Krankheiten sein, wenn sie nicht lernen, mit ihren "gespitzten Sinnen" umzugehen." Hier kommen Sie zum NDR-Beitrag: https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/das/Ein-neues-Forschungsgebiet-Hochsensibilitaet,dasx13672.html

Mit dem Chef Schlussmachen?

"Ist es anmaßend, neben dem Gehalt auch etwas Wertschätzung für seine Arbeit zu wollen? Natürlich nicht – und dennoch geben viele Führungskräfte ihren Mitarbeitern das Gefühl, ersetzbar zu sein. Und verlieren damit häufig ohne Not die Besten aus dem Team." "Anerkennung für Leistung: Geld alleine reicht nicht „Tu, was du liebst. Und du musst nie wieder arbeiten.“ Klingt so weise. Ist so dumm. Denn mit der Liebe zur Aufgabe kommen ja ganz neue Probleme: Was man aus und mit Liebe tut, will gehört und gesehen werden. Geschätzt. Gerade das, was wir mit Inbrunst, Leidenschaft und Hingabe verwirklichen, möchten wir anerkannt wissen. Finanziell, natürlich. Irgendwer muss die Miete ja zahlen. Was nic

Die Sache mit dem Geld und dem Glück

"Menschen werden glücklicher, je mehr sie besitzen? Genauso gut kann das Gegenteil der Fall sein. Die ökonomische Theorie erklärt auch, warum weniger eben doch mehr sein kann. In Umfragen zeigt sich immer wieder: Auch wenn es den Deutschen insgesamt sehr gut geht, wächst die Angst vor der Zukunft. Die Un­zu­frie­den­heit im Wohl­stands­wun­der­land nehme ge­ne­rell zu, kons­ta­tierte unlängst der Ham­bur­ger Zu­kunfts­for­scher Horst Opa­schow­ski. Auf den ersten Blick mag das verblüffen und dem widersprechen, was die ökonomische Theorie zu lehren scheint. Es wirft Fragen auf, auf die diese keine Antwort zu haben scheint. Macht mehr doch nicht glücklicher? Sind die Bedürfnisse doch nicht une

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