Wussten Sie schon?

Hirnforscher und Neurobiologe Gerhard Roth: "Die Seele sitzt im Gehirn"

""Wie das Gehirn die Seele macht" - so heißt das Buch, das die Hirnforscher Gerhard Roth und Nicole Strüber geschrieben haben. Man erfährt daraus: Mit Metaphysik hat die menschliche Seele nichts zu tun - wohl aber viel mit dem limbischen System. Der renommierte Neurobiologe Gerhard Roth stellt die Erkenntnisse seiner Wissenschaft in eine lange Tradition: Schon die Ärzte der Gladiatoren hätten festgestellt, dass Verletzungen des Gehirns immer mit kognitiven Einbußen einhergingen. All das, was man seit Jahrhunderten mit dem Begriff der Seele in Verbindung bringe, sei also tief im Hirn verankert - und flottiere nicht irgendwo frei herum." "Jeder Mensch ist psychisch einmalig" "Es gibt einen gan

Forschung: Intelligente Menschen neigen zu Chaos, langem Aufbleiben und Fluchen

"Du fluchst verfickt viel, Deine Wohnung sieht aus wie eine explodierte Müllhalde in Bangladesch, Deine Nacht ist meistens lang und die Liste Deiner Freunde kurz? Klingt vielleicht erst mal übel. Könnte aber eine sehr gute Nachricht sein. Denn alle diese Dinge verbinden Forscher mit einer erhöhten Intelligenz. Eine Studie von der University of Minnesota legt nahe, dass intelligente Menschen überdurchschnittlich oft sehr unordentlich arbeiten und leben. Wer weniger Zeit mit dem Aufräumen verbringt, dessen Hirn könnte mit Wichtigerem beschäftigt sein. Die Forschung zeigte auch, dass eine unordentliche Umgebung kreative Prozesse begünstigt." Intelligenz ist eine Nachteule, ein Einzelgänger und

Woher kommen die Denkverbote? Kommunismus im neuen Kleid?

Psychologieprofessor Jordan Peterson klärt auf: „Sogar die französischen Intellektuellen mussten Ende der 1960er Jahre zugeben, dass der Kommunismus wirklich eine üble Sache war“, sagt er. Von da an verpassten die Kommunisten ihrer Ideologie ein neues Images – sie verbreitete sich nun unter dem Pseudonym des Postmodernen." "In seiner praktischen Umsetzung zeigte der Kommunismus mehrfach, dass er die Verhältnisse verschlimmerte. Im Laufe des 20. Jahrhunderts wurde er an vielen Orten der Welt mit „absolut mörderischen Resultaten“ etabliert. „Er war die zerstörerischste ökonomische und politische Doktrin, die je von der Menschheit erfunden wurde“, so Peterson. Mit seinem System des Terrors und

Wenn wir zu den Eltern unserer sterbenden Eltern werden

"Irgendwann kommt die Zeit, und es ist ein Gesetz des Lebens, dass unsere Eltern ein hohes Alter erreichen oder schon erreicht haben. Das bedeutet, dass sie schwach werden und von uns beschützt und umsorgt werden müssen und eine besondere Pflegebrauchen. Deshalb sagt man, dass wir alle zu den Eltern unserer Eltern werden, wenn sie sterben. Denn dann müssen wir sie umarmen, sie füttern, ihnen aufbauende Worte zukommen lassen und sie pflegen. Wir werden zur Stütze ihrer Seele, wenn wir daran denken, dass wir ihnen durch unsere Zuneigung Wärme zukommen lassen, was sie ihr ganzes Leben für uns taten." Lesen Sie hier mehr: https://gedankenwelt.de/wir-alle-werden-zu-den-eltern-unserer-eltern-wenn-

Laufen - Aber wie?

"Die Magazine sind voll von Heldengeschichten. Von Menschen, die mal dick waren. Und durch das Laufen dünn geworden sind. Von Menschen, die 100 Kilometer laufen, nur bergauf. Von Läufern, die jeden Tag einen Marathon laufen. Die sozialen Netzwerke sind ebenso voll davon. Und in Wettbewerben wird der „beste Hobbyläufer des Jahres“ gewählt. Die Liste des Lauf-Unsinns ließe sich fortführen. Unsinnig deshalb, weil es beim Laufen nicht um den Jubel von außen gehen darf. Wer seine Motivation rein aus den Erfolgen holt, hat das Laufen nicht verstanden. Der läuft vor etwas davon. In den meisten Fällen vor sich selbst. Nicht falsch verstehen: Jeder, der sich bewegt, der tolle Leistungen vollbringt, h

Wenn Einsamkeit krank macht

"Macht Einsamkeit wirklich krank? Laut dem in Großbritannien erschienenen Untersuchungsbericht ist Einsamkeit genauso gesundheitsschädigend wie das Rauchen von täglich 15 Zigaretten. Wie seriös es ist, eine so genaue Zahl anzugeben, ist fraglich. Doch es gibt viele Studien, die in eine ähnliche Richtung weisen – vor allem aus dem angelsächsischen Raum, inzwischen aber auch zunehmend aus Deutschland. So fanden amerikanische Forscher in einer vierjährigen Studie mit 800 alten Menschen schon 2007 heraus, dass das Risiko an Altersdemenz zu erkranken, bei einsamen Menschen doppelt so hoch ist. Das gilt allerdings nicht für die Alzheimer-Krankheit, eine neurodegenerative Erkrankung, die mit Demenz

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