Wussten Sie schon?

"Wie finden wir wieder zurück zu unseren Wurzeln?" von Wolf-Dieter Storl

Die Spiritualität der ersten Menschen "Über die Vorstellungen und das Verständnis der Welt der ersten Menschen können wir Schlüsse ziehen aus dem, wie die Naturmenschen, also die naturnahen Völker es erleben. Die letzten Jäger und Sammler. Sie sind so nah mit dem Naturgeschehen verwoben, dass sie die tieferen Resonanzen spüren. Sie sind nicht so abgekapselt. Wir sind so abstrakt geworden, da würde ich gern mal ein Beispiel erzählen. Früher wurden sämtliche Kinder dem Stamm der Cheyenne weggenommen von den Regierungsbehörden, das war gang und gebe. Denn sie galten als primitiv und mussten zivilisiert werden, damit sie teilhaben konnten an dem wunderbaren „Way of Life“, damit sie Freiheit und

Alles über die Wintersonnenwende

"Die tiefste Nacht des Jahres, die Nacht der Wintersonnenwende, stellt zugleich den Zenit der Herrschaft Samains dar. In dieser Nacht gebiert die Göttin tief in der finsteren Erde in der stillsten aller Stunden das wiedergeborene Sonnenkind. Die Menschen nehmen das Wunder dieser geweihten Nächte in ihrer Meditation wahr, zünden Lichter an, lassen einen Eichen- oder Birkenklotz, den Julblock, schwelen und hängen den Wintermain – den ursprünglichen Weihnachtsbaum- auf. Bei den britischen Kelten wurde das Haus vor allem mit Stechpalme, Mistel und Efeu geschmückt, auf dem Festland benutze man Tannen- und Fichtengrün. Die Asche des Julfeuers galt als heilkräftig und wurde auch auf die Felder gest

Wo kommt der Weihnachtsmann her?

"Da ich einen weißen Rauschbart habe, halten mich manchmal die kleineren Kinder für den Weihnachtsmann. Ein etwa vierjähriger Junge zeigte auf mich und fragte seinen Papa, ob ich der Weihnachtsmann wäre. „Frage ihn doch selber,“ sagte der Vater. Der Junge schaute mich ganz schüchtern an und sagte nur: „Ich bin ganz brav gewesen!“ Einmal, in Wyoming, musste ich für die Kinder von Verwandten den Santa Claus spielen. Mit rotem Mantel, Kapuze und einem Sack mit Geschenken kam ich aus dem Wald und nahm Platz neben dem Weihnachtsbaum im Wohnzimmer. Ein wagemutiges Mädchen zupfte mir am Bart. „Der ist der echte Santa!“ rief sie jubelnd den anderen Kindern zu, „der Bart ist echt!“ WER IST DER WEIHNA

"Pflicht ist wichtiger als Glückseligkeit" Immanuel Kant (1724 - 1804)

Die Sache mit dem Glück, der Tugend, der Moral und der Vernunft. "Pflicht ist wichtiger als Glückseligkeit" Immanuel Kant (1724 - 1804) "Glück ist für Kant ein unstetes Gefühl, das mit Moral in keiner notwendigen Beziehung steht. In der "Kritik der praktischen Vernunft" urteilt er: "Dass, das Bestreben nach Glückseligkeit einen Grund tugendhafter Gesinnung hervorbringe, ist schlechterdings falsch". Immerhin ist es möglich, dass jemand Glück dabei empfindet, andere zu quälen. Umgekehrt muss Tugend nicht ins Glück führen: Man stelle sich einen Menschen vor, der Schwächeren hilft, aber selbst dabei zugrunde geht. Moralischen Wert haben Handlungen deshalb nur, wenn sie aus Pflicht geschehen: Mit

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