Wussten Sie schon?

Warum wir uns mit der Mystifizierung des Weiblichen keinen Gefallen tun

Ein interessanter Artikel von Theresa Lachner: "Hört auf, Frauen und ihre Körper wie ein Mysterium zu behandeln, schreibt Theresa Lachner. In ihrer neusten Kolumne erklärt sie, weshalb wir offener über unsere Körper sprechen sollten. Von vorne nach hinten abputzen „Was aber will das Weib?“ Auch nach Jahrzehnten voll Analyse und Koks blieb Freud ratlos zurück. Ich würde jetzt gerne behaupten, dass sich in dieser Fragestellung in den letzten 100 Jahren viel getan hätte, aber der sympathische junge Mann, in dessen Bett ich gerade liege, fällt fast aus allen Wolken, als ich ihm etwas erkläre, das jede Frau dieser Welt allerspätestens im Alter von anderthalb Jahren lernt: von vorne nach hinten ab

Der Kampf gegen die Panikattacken

Ein interessanter Artikel aus "Süddeutsche Zeitung Magazin" von Ulrike Pichl "Unsere Kolumnistin litt einige Jahre an starken Panikattacken. Bis es ihr gelang, die Angst zu besiegen. Hier erzählt sie von ihrem Kampf gegen einen wortwörtlich furchteinflößenden Gegner." "Von den schwachen Momenten bekommt hier keiner was mit. Hier ist Glanz, hier ist Soße, hier sind Dekokirschen, die ich mir sachte in den unersättlichen Mund gleiten lasse. Ich will mehr, und dafür wird auch mehr gegeben. Auf dem Papier bin ich Schauspielerin, Autorin, Filmemacherin, Kuratorin und Mutter von vier Kindern. In echt bin ich ein Wrack. Aber die Fassade hält. Der bröckelnde Putz wird mit Haarlack fixiert, mit Glitze

Die unterschiedlichen Formen der Angst

Fachleute unterscheiden verschiedene Angstformen. Hier finden Sie eine Liste der möglichen Ängste: 1. Furcht steht am Beginn dieser Liste. Mit dem Begriff wird das Gefühl einer Gefahr oder Bedrohung beschrieben. Sie entsteht, wenn man etwa in den Bergen an einer Abruchkante steht und es mehr als 100 Meter in die Tiefe geht. Die Furcht dient der Schadensabwehr. 2. Alltägliche Angst ist eine gesteigerte Form von Besorgnis. Damit wird das bedrohliche Gefühl beschrieben, wenn etwa eine Frau nachts durch einen dunklen Park geht. Oder die Sorge von Mutter und Vater, weil der Teenager-Nachwuchs nicht zur vereinbarten Zeit nach Hause kehrt. 3. Existenzielle Angst gehört zu unserem Leben dazu. Die An

Die besten Strategien um Angst zu überwinden

"Strategie 1: regelmäßige Bewegung Die Angstreaktionen können durch regelmäßigen Sport gemindert werden – und das langfristig. Strategie 2: Sich mit der Angst konfrontieren Um Angst zu überwinden hilft es nicht sich abzulenken. Therapeuten empfehlen sich mit der Angst immer wieder zu konfrontieren. Diese Konfrontation wirkt oft am besten, wenn man sich gleich dem schlimmsten denkbaren Szenario stellt. Strategie 3: Ängste hinterfragen Hilfreich ist es die Ängste genauer zu ergründen: Was genau fürchte ich? Wie realistisch ist es, dass diese Befürchtungen zutreffen? Was könnte alternativ auch passieren – und wie wahrscheinlich wäre das? Ziel ist es, den Gedanken „Ich falle in Ohnmacht" in eine

Wenn Panikattacken um sich schlagen

"Auf dem Papier bin ich Schauspielerin, Autorin, Filmemacherin und Mutter von vier Kindern. Ja, Wahnsinn! In echt bin ich ein Wrack. Und von nun an erzähle ich es allen." "Von den schwachen Momenten bekommt hier keiner was mit. Hier ist Glanz, hier ist Soße, hier sind Dekokirschen, die ich mir sachte in den unersättlichen Mund gleiten lasse. Ich will mehr, und dafür wird auch mehr gegeben. Auf dem Papier bin ich Schauspielerin, Autorin, Filmemacherin, Kuratorin und Mutter von vier Kindern. In echt bin ich ein Wrack. Aber die Fassade hält. Der bröckelnde Putz wird mit Haarlack fixiert, mit Glitzer bestäubt und auf Instagram gepostet. Wir sind alle noch da. Wir alle drehen uns aufrecht im Krei

Das könnte für Sie interessant sein!
Archive