

Warum Selbstliebe kein Egoismus ist
Selbstliebe hat einen schlechten Ruf.Für viele klingt sie nach Egoismus, Selbstbezogenheit oder Rücksichtslosigkeit. Besonders Menschen, die früh gelernt haben, für andere da zu sein, erleben Selbstliebe oft als etwas Verbotenes – als moralischen Fehltritt. Therapeutisch zeigt sich jedoch immer wieder: Nicht zu viel Selbstliebe macht krank, sondern zu wenig. Was Selbstliebe psychologisch wirklich bedeutet Selbstliebe bedeutet nicht: sich über andere zu stellen nur an sich zu


Warum Selbstoptimierung krank macht
Selbstoptimierung klingt harmlos.Ein bisschen besser schlafen, effizienter arbeiten, bewusster essen, emotional stabiler sein. Doch für viele Menschen ist Selbstoptimierung längst kein freiwilliger Wunsch mehr, sondern ein innerer Zwang. Therapeutisch zeigt sich immer häufiger: Nicht das Streben nach Entwicklung macht krank, sondern der Druck, ständig besser sein zu müssen. Wann Entwicklung kippt Gesunde Entwicklung ist lebendig, neugierig und fehlerfreundlich.Selbstoptimieru


Warum Leistung nicht gleich Wert ist
Viele Menschen glauben – oft ohne es bewusst zu merken – dass ihr Wert davon abhängt, was sie leisten. Wie viel sie schaffen. Wie belastbar sie sind. Wie erfolgreich, effizient oder nützlich sie wirken. Therapeutisch begegnet uns dieser Glaubenssatz täglich. Er ist einer der stillsten und zugleich wirksamsten Treiber von Erschöpfung, Selbstzweifeln und innerer Leere. Der Ursprung des Leistungswertes Der Zusammenhang zwischen Leistung und Wert entsteht selten im Erwachsenenalt



















